Wenn ich Klienten lese, ist es immer ein besonderer Moment, wenn ich zu den Talentlinien komme… Es ist so schön zu beobachten, wenn das Gegenüber kurz darüber nachdenkt und dann ein unverkennbares Leuchten in die Augen kommt. Es fühlt sich immer an wie ein Gruß der Seele der sagt „Danke, dass Du es formulierst“. Leben wir in unseren Talenten bleibt uns gar nichts anderes übrig als glücklich zu sein – und erfolgreich – und gesund!

Und deswegen heute hier im Blog mal wieder eine dieser Linien:

Es gibt Menschen, die den unbedingten Ruf in sich haben, etwas zu kreieren und aufzubauen. Sie wollen nicht vergessen werden, sondern verfolgen tief in sich das Ziel, nachhaltig zu wirken. Als Erschaffender in dieser Welt sollten sie nicht in die Schuhstapfen anderer treten, sondern über den eigenen Tod hinaus etwas hinterlassen.

Ein guter Freund von mir hat diese Linie in sich. Vor nicht allzu langer Zeit bekam er eine hochdotierte Stelle angeboten. Er durchlief ein langes Auswahlverfahren – die Entscheidung fiel am Ende des Tages gegen ihn aus – eine gewünschte ausgeprägte Zahlenaffinität fehlte am Schluss… Als ich hörte, dass die Entscheidung für einen anderen ausfiel, war ich zuerst geschockt… Es dauerte nicht lange, da machte sich ein Lächeln in mir breit… Mir wurde bewusst: Er ist nicht dazu gedacht den Vorsitz eines alt eingesessenen Unternehmens zu unternehmen – zu verwalten – er ist dazu gedacht, etwas eigenes – großes – zu erschaffen. Er trägt „the Line of the Creator“.

Woran erkennen wir diese Linie? Menschen mit Kübelgesichtern tragen sie, ebenso wie die Mischformen zwischen König und Kübel oder Jade und König (alle genannten Gesichtsformen sind bereits im Blog erklärt). Ein weiteres Zeichen der Line of Creator ist das Kinngrübchen und die zur Nase hin fallenden Augen.

Ermutigt Menschen mit diesen Merkmalen zum Erschaffen und Kreieren! So verrückt es sich manchmal anfühlen mag – verwalten und übernehmen ist für jene Menschen – egal wie hoch die Honorierung sein mag – ganz sich nicht richtig.