Nasenspitze nach oben, nach unten oder gerade? Ihr könnt es Euch denken: Gesichtleser schauen sich auch die Nasenspitze ganz genau an und schenken der Richtung in die sie zeigt besondere Aufmerksamkeit.

Heute soll es um die nach oben zeigende Nasenspitze gehen – was verrät sie uns über ihren Träger?

Es sind allen voran neugierige Menschen, die interessiert und offen auf die Welt und vor allem die Menschen schauen. Wir haben es hier meist mit sehr kinder- und tierlieben Personen zu tun, die eventuell auch zu Sentimentalitäten neigen – Tränen kullern bei traurigen Filmen recht sicher.

Häufig finden wir diese Nasenspitze bei jungen Menschen, die tendenziell eher oberflächlich oder ungenau an grundlegende Lebensfragen herantreten und diese nicht unbedingt durchdenken. Ihnen ist meist eine ausgeprägte Spontanität zu eigen – langfristige Pläne werden zu Gunsten der Flexibilität vermieden.  Spaß und Freude ist ein großer Motivator und wenn es um reine Pflichterfüllung geht, kommt schnell Langeweile auf. Es soll „nach oben“ in den Erfolg gehen. Hierbei dient ihnen auch ein „gutes Näschen“ für Trends und ein ausgeprägtes Gespür für Veränderungen – sie arbeiten mit Gefühl und Intuition. Berufsfelder im Marketing zum Beispiel könnten hier sehr gewinnbringend besetzt werden.

Durch eine impulsive Redensart gelingt es ihnen schnell die Aufmerksamkeit von anderen zu gewinnen. Obwohl sie Mitmenschen durchaus gerne kritisieren (und sich eventuell dazu berufen fühlen) reagieren sie selbst empfindlich auf Kritik und brauchen eher Lob. Geld fließt ähnlich wie Energie – „wenn ich es brauche, wird es zu mir kommen“ ist die Devise.

Menschen mit nach oben zeigenden Nasenspitzen sollten bewusst darauf achten, mit Geheimnissen entsprechend umzugehen und der Neigung zum „Klatsch und Tratsch“ nicht zu sehr nachzukommen. Weiterhin sollten sie sich vor Arroganz schützen – kommt daher vielleicht der Spruch „Trag deine Nase nicht so weit oben?“.

Soweit zu dieser Art von Nasenspitze – da bekommt doch das Sprichwort „ich seh´s dir an der Nasenspitze an“ gleich eine ganz andere Bedeutung, oder?