Chinesische Gesichtsformen

Den Einstieg in die Persönlichkeit eines Menschen finden die chinesischen Gesichtleser durch die Identifizierung der jeweiligen Gesichtsform. Ich mache bei meinen Readings immer wieder die Erfahrung, wie treffend die Beschreibungen der Persönlichkeitsmerkmale sind – nicht selten fühlt sich mein Gegenüber schon an dieser Stelle vollkommen gesehen und wertschätzend erkannt. Insgesamt gibt es über 30 definierte Formen – davon sind einige relativ häufig in Europa anzutreffen. Das sind alle Voran die Formen des Königs, der Jade, des Baums und des Feuers. Manch andere Gesichtsformen sind wirklich selten – bei manchen von ihnen warte ich noch immer darauf, dass sie mir in live begegnen.

Auf Wunsch einer Leserin dieses Blogs und zwei Begegnungen im letzten Jahr bei meinem Podcast möchte ich euch heute gerne die Gesichtsform des Hundes vorstellen. Eine der eher seltenen Gesichtsformen, die ihr nicht „an jeder Ecke“ antrefft.

Die Persönlichkeitsmerkmale des Hundgesichtes

Auch hier mag ich die treffsichere Benennung der Form sehr gerne. Vermutlich verbinden die meisten von uns mit dem tierischen Namensgeber, einen scharfen Beobachter dessen Augen schwer zu entkommen ist. Und so ist es auch bei den hundgesichtigen Menschen. Wachsam und aufmerksam begleiten sie durchs Leben, während sie ihrem Umfeld und ihren Interessengebieten mit einer studierenden und überprüfenden Haltung entgegentreten. Wenn sie angefangen haben, werden sie es nicht müde, andere zu begleiten oder auch zu führen. Treue und Loyalität zeichnen sie aus. So schön und ehrenhaft das ganz sicher ist, sollten jene Zeitgenossen immer wieder überprüfen, ob ihnen selbst ein langlebiges Gelöbnis á la „ich verpflichte mich“ zu ihrem eigenen Glück verhilft oder dessen eher im Wege steht.

Menschen die der Gesichtsform des Hundes zugeordnet werden, legen Wert auf Sicherheit und Absicherung. Und entsprechend der alten eigenbrötlerischen Rüde in der Tierwelt ist auch in der Menschenwelt davon auszugehen, dass umso älter sie werden, desto weniger möchten sie geführt werden.

Lebensaufgaben, denen sich das Hundgesicht widmen sollte sind „Führe und leite mit Geduld“ / „Handle niemals voreilig“ / „überprüfe mit wem du dich verbündest“ / „öffne dich frühzeitig, warte nicht zu lange“ / „Lass andere an Deiner Gefühlswelt teilhaben“ und „Erkenne den Unterschied zwischen Loyalität & falscher Gefolgschaft“.

Erkennungsmerkmale der Gesichtsform des Hundes

Woran erkennen wir die Gesichtsform des Hundes? Tendenziell tragen sie mehr Männer als Frauen  und sind erkennbar an:

  • Langes/massiges Gesicht – gedrungen
  • Massiger Kopf im Vergleich zum Körper
  • Starkes/großes Genick
  • Unter den Augen: oft dunkel / angeschwollen
  • Häufig groß Pupillen / dunkle Augen
  • Hoher Ohransatz
  • Mittel bis kleiner Mund

Menschen mit der Gesichtsform des Hundes

Ist in Eurem Umfeld die Gesichtsform des Hundes vertreten? Im Folgenden findet Ihr übrigens noch 2 Interviews mit Menschen, mit der Gesichtsform des Hundes. An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an Alex Hurschler – ein ganz wundervoller Menschenleser aus der Schweiz – der sein Bild für diesen Blogbeitrag zur Verfügung gestellt hat. Wie er auf´s Leben schaut und wie sein Weg bis heute war, erzählt er in Ein Blick ins Gesicht. Viel Spaß damit!  

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